Erfahrungsbericht Wiedereinsteller

Einstellungstest Berlin – Dezember 2018 – Wiedereinsteller – weiblich

Meine Geschichte

Ich bin eine 27-jährige Frau und Mutter, die bereits 8 Jahre bei der Bundeswehr war. Als Oberstabsgefreiter. Ich war bei den Jägern und zuständig für die Materialbewirtschaftung. Meine Dienstzeit endete zum 01.01 dieses Jahres, wobei ich schon Ende 2016 in meinen Vollzeit-BFD entlassen wurde.

In dieser Zeit konnte ich für mich feststellen, dass die Bundeswehr tatsächlich so attraktiv und anders ist, wie sie sich selbst bewirbt. Jetzt, mit einem kleinen Kind im Hinterkopf, geht es mir vorrangig darum, die Zukunft gesichert zu haben. Ich will einen festen Job haben, der mich mit den finanziellen Mitteln versorgt, die es mir möglich machen, meine kleine Familie versorgt zu wissen.

Noch dazu sind 8 Jahre einfach eine lange Zeit, die man selbst nicht so leicht vergisst und die einen doch in gewisser Weise prägt. Ich habe die Abwechslung bei der Bundeswehr geliebt. An einem Tag bin ich unter einem Berg Papier verschwunden und habe Überstunden machen müssen, um meinen Schreibtisch nach und nach wieder leer zu bekommen. Am nächsten Tag hatte ich einen anderen Berg vor mir. Und zwar einen Echten. Auf den ich hinaufgeklettert bin, um mich dann wieder von ihm abseilen zu können.

Diese Gegensätze sind es, die mich so glücklich in dem Beruf gemacht haben und mich am Ende dazu bewogen haben, mich doch wieder erneut zu bewerben.

 

Bewerbung

Die Entscheidung, wieder zurück zur Bundeswehr zu wollen, stand im Mai 2018 fest. Ich habe also einen Termin beim für mich zuständigen Karriereberater ausgemacht und mich zwei Wochen später mit ihm in seinem Büro getroffen.

Ich habe ihm erklärt, dass ich Wiedereinsteller sei und was ich mir vorstellte. Da ich, wie schon erwähnt, ein Baby habe, war es mir ein wichtiges Anliegen, eine Stelle in der Nähe meines Wohnorts zu bekommen, damit ich jeden Tag nach Dienst nachhause fahren könne. Zwei Kasernen kamen hierfür in Frage.

Der Karriereberater sagte mir, dass es schwer werden könne, eine Stelle in einer meiner beiden Wunschkasernen zu bekommen, da natürlich alle, die zu ihm kämen, den gleichen Wunsch hätten. Ich solle mich erstmal bewerben und dann würde ich ja sehen, ob es eine Möglichkeit gäbe oder nicht.

Etwas geknickt ging ich an diesem Tag nachhause, da ich ehrlich gesagt nicht gedacht hätte, dass es ein Problem darstellen könnte, dort eine Stelle als Mannschafter zu bekommen, da ich ja keinen bestimmen Spezialposten gefordert hatte. Ich wollte mich dennoch bewerben, hatte aber eher ein schlechtes Gefühl und beschloss für mich, keine Stelle anzunehmen, die es mir nicht ermöglichen würde, jeden Abend bei meinem Mann und meinem Kind zu sein.

Noch am gleichen Nachmittag klingelte mein Telefon und der Karriereberater war dran. Er fragte mich, ob eine Stelle als Transportsoldat ebenfalls in Ordnung für mich wäre, denn als solcher könne ich in einer meiner gewünschten Kasernen Dienst leisten, im nächsten Jahr, wenn meine Elternzeit vorbei ist. Ich konnte mein Glück kaum fassen, sagte zu und machte mit ihm einen weiteren Termin aus, um die Bewerbungsunterlagen die er mir mitgegeben hatte, ausgefüllt wieder bei ihm abzugeben.

Weitere zwei Wochen später kam es dann zu besagtem Termin. Mitte Juni also gingen wir alle Unterlagen gemeinsam durch und schickten diese nach Berlin an das Karrierecenter.

Jetzt hieß es warten…

Nachdem ich bis Anfang November noch immer nichts gehört hatte, rief ich in Berlin an und fragte nach dem Stand meiner Bewerbung. Dort sagte man mir, dass das mit der Einladung noch etwas dauern könne, da ich mich ja auf einen Posten für September 2019 beworben hätte.

Schon eine Woche später kam dann doch die Einladung zum Test. Am 19. – 21.11 sollte der Test für mich stattfinden. Diesen Termin musste ich aber leider absagen. Und schon bekam ich einen neuen Termin. Vom 03. – 05.12 sollte ich mich also in Berlin, in der Dahme-Spree-Kaserne, einfinden, um meinen Eignungstest zu absolvieren.

Die Aufregung stieg schon ein wenig muss ich sagen, da mein letzter Test über 9 Jahre her war und ich in der Zeit nicht jünger geworden bin und dazu kam, dass ich vor nicht mal 8 Monaten ein Kind bekommen hatte.

 

Vorbereitung

Zur Vorbereitung kaufte ich mir von Plakos den Online-Testtrainer, der den Zugang zur App, ein Wissens-, Logik-, Konzentrations- und Sprachpaket beinhaltete, wie auch ein Ebook und ein Bundeswehr-Einstellungstest-Komplettpaket und eine Sammlung an Fachwissen. Ich habe besonders die Logik- und Wissensangebote genutzt, da ich mich somit auf den CAT-Test vorbereiten wollte. Fachwissen habe ich in meinem Fall ja nicht gebraucht, ich habe mir nur noch alle Erfahrungsberichte zu den Einstellungstests in Berlin durchgelesen, da ich immer gerne weiß was auf mich zukommt und mein erster Test damals in München war.

Für den Sporttest habe ich nicht spezifisch trainiert, da ich sowieso viel Fahrrad fahre und noch zweimal die Woche boxen gehen, von daher wusste ich, dass ich eigentlich relativ fit sein sollte.

Als Frau bekommt man einen Vordruck mit der Einladung mitgeschickt, den man seinem Gynäkologen geben soll, damit dieser bestätigen kann, dass man in den letzten 6 Monaten zur Kontrolle bei ihm war, gesund ist und auch sonst aus seiner Sicht nichts gegen eine Einstellung spräche. Das war super unkompliziert. Ich habe den Zettel abgegeben und ihn nach 2 Tagen ausgefüllt per Post wieder zurückerhalten.

Ansonsten habe ich mich nicht weiter vorbereitet.

Tag X war gekommen.

 

Der Test

Anreisetag

In meiner Einladung stand, ich solle Montag bis 16:30 Uhr in der Kaserne eintreffen und bestenfalls die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen, da keine Parkplätze zur Verfügung stehen. Um 13 Uhr bin ich dann bei mir zuhause losgefahren und kam um 15:30 Uhr an. Weiter die Straße runter habe ich dann einen kostenfreien Parkplatz gefunden und musste von dort aus ca. 10 Minuten bis zur Kaserne laufen.

An der Wache zeigte ich Ausweis und Einladung vor und wurde dann angewiesen, in Gebäude 2 zu gehen, um mich anzumelden und meinen Spindschlüssel, sowie Bettwäsche zu empfangen. Dort wurde mir mitgeteilt, dass das Essen in der Truppenküche während des Aufenthalts kostenfrei sei und man sich dort nur mit seinem Laufzettel (bekam man bei der Anmeldung) ausweisen müsse.

Ich ging also auf meine Stube, auf der schon zwei weitere Bewerberinnen warteten. Wir stellen uns einander vor und gingen dann zusammen zum Essen, da wir uns um 17:30 im Unterrichtsraum sammeln sollten, um eine Einweisung in die nächsten Tage zu erhalten.

17:30 Uhr saß ich dann mit 26 weiteren Bewerbern im Unterrichtsraum und ein Hauptfeldwebel teilte uns für den nächsten Tag in Gruppen ein. Ich war in der Gruppe ‚Arzt‘ und sollte somit am nächsten Morgen um 06:30 Uhr beim Arzt sein, während die andere Gruppe um 07:00 Uhr mit dem CAT-Test beginnen sollte.

Danach wurde uns ein biografischer Fragebogen ausgeteilt, für den wir 30 Minuten Zeit hatten. Dort wurden z. B. Fragen gestellt, wie unsere Kindheit und Schulzeit verliefen und was uns daran geprägt hat, oder weshalb wir uns bei der Bundeswehr beworben haben und was wir uns von dem Dienst dort erhoffen.

Im Anschluss an die Einteilung, betrat ein Oberstabsgefreiter den Raum, der einen Erfahrungsbericht zum Leben in der militärischen Gemeinschaft zum Besten geben wollte. Er sagte, dass alle Reservisten und Wiedereinsteller nun gehen dürften, also ging ich auf meine Stube und nutzte das Alleinsein, um zuhause anzurufen und zu prüfen, ob Kind und Mann die Stunden ohne mich bislang überlebt hatten.

Zwei Stunden später kamen auch meine beiden Mitstreiterinnen wieder und so langsam verzogen wir uns in die Betten und quatschten noch ein bisschen, bis eine nach der anderen einschlief. Außer mir. Ich lag, bis auf knapp 3 Stunden, die gesamte Nacht wach, aber ich hielt meine gute Laune mit dem Gedanken aufrecht, genug Energy-Drinks dabei zu haben, um den 1. Prüfungstag trotzdem zu überstehen. 😉

 

1. Prüfungstag

Ärztliche Begutachtung

Am nächsten Morgen, dem Dienstag, standen wir auf und gingen zum Frühstück, welches es ab 6 Uhr morgens gibt. Im Anschluss daran, gingen wir ins Nachbargebäude, in dem die ärztliche Untersuchung stattfinden sollte. Glücklicherweise waren wir die Ersten an diesem Morgen und das sollte sich später noch als Riesenvorteil herausstellen.

Ich nahm im Wartezimmer Platz und wurde nach ungefähr 10 Minuten aufgerufen. Ich sollte eine Urinprobe abgeben und danach zurückkommen, mich bis auf die Unterwäsche ausziehen und auf eine Waage stellen. Danach wurden meine Größe und mein Taillenumfang gemessen, da seit vergangener Woche nicht mehr der BMI, sondern der WtHR (Waist-to-Height Ratio), genutzt wird.

Nachdem ich ca. weitere 10 Minuten im Wartezimmer gesessen hatte, wurde ich zum Hörtest gerufen. Man setzt sich in eine große, geräuschdämpfende ‚Holzbox‘, setzt Kopfhörer auf und hat eine kleine Fernbedienung mit Druckknopf in der Hand und jedes Mal, sobald man etwas hört, sei es links oder rechts, betätigt man den Knopf.

Danach ging es zum Sehtest. Man schaut in ein Gerät und muss bei 3 Bildern Kreise betrachten und der durchführenden Dame mitteilen, zu welcher Seite die Kreise geöffnet sind. Danach gibt es weitere 3 Bilder mit Säulen, bei denen jeweils 2 Säulen hervorstehen. Im Anschluss wird man auf Farbenblindheit getestet, in dem man Zahlen in einem Wust aus Punkten erkennen soll.

Nach den letzten zehn Minuten Wartezeit, wurde ich ins Arztzimmer gerufen. Dieser hat sich sehr nett mit mir unterhalten und erstmal ein bisschen Smalltalk gehalten, bevor ich mich bis auf die Unterwäsche ausziehen sollte und er mich abhörte, meinen Rücken und die Stellung meiner Füße ansah und meinen Bauchbereich abtastete. Danach konnte ich mich wieder anziehen und bekam, wie beim ersten Mal, D2 (früher T2).

 

CAT-Test

Direkt im Anschluss sollte ich zum CAT-Test gehen, denn es war gerade einmal 07:30 Uhr, als ich beim Arzt fertig war. Also ging ich dorthin, ließ mir eine kurze Einweisung geben und fing an. In der Regel benötigen die Bewerber um die 2 bis 2,5 Stunden Zeit für den Test. Ich wusste aber, ich hatte mich gut vorbereitet und wenn ich etwas nicht weiß, dann weiß ich es auch nach 10 Minuten Überlegen nicht, also war ich bereits nach einer Stunde fertig.

Ich sollte mich nun in der Steuerorganisation melden. Dort wurde mir gesagt ich hätte Glück. Da es erst 9 Uhr war, solle ich mich fertig machen und um 10:15 Uhr in der Sporthalle sein, um meinen Sporttest zu absolvieren und wenn alles gut laufen würde, könne ich noch am selben Tag nachhause fahren.

 

Sporttest

Mit frischer Motivation ging ich also auf meine Stube, zog mich in Ruhe um und wartete, bis es Zeit war, zur Sporthalle zu gehen. Dort angekommen, war neben mir nur ein weiterer Bewerber da. Wir hatten so viel Zeit wie wir wollten und warm zu machen und es hieß, wenn beide wieder auf der Bank Platz nähmen, solle es losgehen. Wir liefen ein paar Runden in der Halle und waren bereit.

Los ging es mit dem Pendellauf. 11 x 10 Meter. 10 Meter hin, um eine Pylone herum, 10 Meter zurück, auf die Matte legen und Hände hinter dem Rücken zusammennehmen und alles von vorne. Ich fing an und brauchte 49 Sekunden. Zwar um einiges langsamer als zu meiner aktiven Zeit bei der Bundeswehr, aber zufrieden war ich trotzdem, da ich es vorher nicht geübt hatte und man im Gesamten bis zu 60 Sekunden brauchen darf.

Danach hatten wir kurz Zeit durchzuatmen und gingen zur nächsten Station. Klimmhang. Um zu bestehen, soll man mindestens 5 Sekunden an der Stange hängen. Die Finger schauen nach innen, Daumen und Zeigefinger berühren sich und das Kinn muss über der Stange bleiben. Ich hing 15 Sekunden, ließ mich dann aber langsam ab, weil ich nicht auf eine bestimmte Note im Test aus war und für den Moment keinen Sinn darin sah, da noch ewig rumzuhängen und mich auszupowern, da der Fahrradergometer-Test ja noch vor mir lag und ich vor diesem mehr Bedenken hatte.

Nach diesen beiden Tests bekamen wir 5 Minuten Pause und sollten uns dann wieder an den Fahrrädern eintreffen, zur Einweisung. Ich habe im Vorfeld so viele Horrorgeschichten über diesen Fahrradtest gehört, dass ich echt nervös war. Nachdem der Sportleiter dann noch sagte, man solle, selbst wenn man sich übergeben müsse, was wohl häufiger vorkam, auf keinen Fall absteigen, da der gesamte Test sonst hinfällig wäre, war ich erst recht nervös. 2009 gab es den BFD noch nicht, damals machte ich noch den PFT. Dort fuhren wir zwar auch Rad, aber ich weiß nicht mehr, zu welchen Bedingungen das war und als Soldat lief ich beim BFD immer 1000 Meter statt Rad zu fahren.

Wir stellten also unsere Räder ein und fuhren uns eine Minute bei 70 Watt ein. Nach einer Minute steigt der Widerstand auf 130 Watt. Wenn man bei dieser Wattzahlt bleibt, und bei 80 oder 90 Umdrehungen pro Minute tritt, sollte man es laut Sportleiter wohl auch schaffen, die 3000 Meter in 6:30 Minuten zu fahren.

Ich drückte die Wattzahl auf 210 nach oben und fuhr in ca. 1,5 Minuten schon 1500 Meter. Danach machte ich etwas langsamer und fuhr bei 170 Watt weiter, um dann die letzten 400 Meter nochmal Gas zu geben. Am Ende brauchte ich 4:39 Minuten für die 3000 Meter und hatte mir umsonst Sorgen gemacht. Also es ist wirklich KEIN Problem. Ich habe vor nicht mal 8 Monaten ein Kind bekommen und in der Schwangerschaft 30 Kilo zugenommen (die bis zum Test aber wieder weg waren 😀 ) und diesen Test ohne Probleme geschafft. Manchmal sollte man glaub ich weniger auf andere und mehr auf sein eigenes Gefühl hören.

 

Interview

Der Test war gegen 11 Uhr vorbei und der nächste Punkt auf meiner Liste sollte um 12:30 Uhr das ‚Interview‘, also der psychologische Test, sein. Ich hatte somit noch Zeit zu duschen und Mittag essen zu gehen.

Um 12:30 Uhr fand ich mich dann im Hauptgebäude im Wartezimmer ein und wartete ca. eine Stunde, bis ich aufgerufen wurde. Eine Psychologin und ein Hauptmann saßen mir nun gegenüber. Ich habe das Gefühl, dass diese Tests nach dem good-cop-bad-cop-Prinzip funktionieren. Eine Person ist relativ nett und die andere Person starrt einen emotionslos und eher abweisend an, wohl um zu testen, ob man dadurch bereits einknickt. Zumindest war das 2009 bei meinem Test so und diesmal wieder und auch andere Bewerber sagten, dass sie ebenfalls das Gefühl hatten. Das psychologische Gespräch ging relativ schnell. Ich wurde auf ein paar persönliche Antworten angesprochen, die ich beim CAT-Test und beim biografischen Fragebogen gegeben hatte. Ansonsten sagte die Psychologin, man müsse bei mir jetzt nicht wieder beim „Urschleim“ anfangen und das wir in meinem Fall ein verkürztes Gespräch durchführen würden, da ich ja anhand der Truppenwerbung sowieso mit einer festen Stelle in Aussicht zu ihnen kam.

 

Einplaner, Sicherheitsüberprüfung, BFD

Das Interview war nach ca. 15 Minuten vorbei und schon konnte ich zum Einplaner gehen. Dieser war supernett, bestätigte mir, dass ich meine gewünschte Stelle sicher hätte und unterhielt sich noch ein bisschen mit mir, ob ich mich nicht lieber doch irgendwann dazu entscheiden wolle, einen Antrag auf Laufbahnwechsel zu stellen. Ich unterschrieb ein paar Unterlagen und ging danach noch zur Sicherheitsüberprüfung. Auch das ging schnell. Ich habe nur die Unterlagen abgegeben, die ich zuhause ausgefüllt hatte. Der letzte Punkt war der BFD. Da ich mich aktuell im BFD befinde, kannte ich mich auch hier aus, der Berater erklärte mir aber, inwieweit sich meine Ansprüche durch meine neue Verpflichtungszeit weiter aufstocken würden.

Danach ging ich auf meine Stube, verabschiedete mich von meinen zukünftigen Kameradinnen, da sie ebenfalls beide genommen wurden, gab meine Bettwäsche ab und fuhr zufrieden nachhause.


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