Erfahrungsbericht Bundeswehr Berlin

Wir sammeln derzeit wieder fleißig Erfahrungsberichte für euch! Nachfolgend findet ihr einen Erfahrungsbericht von einem Bewerber bei der Bundeswehr Berlin! Viel Spaß beim Lesen!

 

Die Bewerbung

Bewerbung bei der Bundeswehr

So also erstmal zu mir, ich heiße Jonas, bin 17 Jahre alt und komme aus Berlin.

Ich fang mal bei der Bewerbung an. Es ging im Oktober los mit einem Gespräch beim Karriereberater, dort wurden dann einfach die Details von meinen Verwendungswünschen geklärt, wie lange ich mich verpflichten möchte und die Laufbahn. Von da an war ich schon begeistert von der Bundeswehr, ich hatte mein Gespräch in der Julius-Leber-Kaserne (in Berlin) und das hat schon Eindruck hinterlassen. Jedenfalls habe ich dann sofort die Bewerbungsunterlagen mitbekommen und einen nach mir gerichteten Abgabetermin. In der Zeit hatte ich dann die Aufgabe, wenn benötigt, ärztliche Bescheinigungen zu besorgen und natürlich den Papierkram auszufüllen.

Eine Woche später betrat ich dann wieder das Karrierecenter und ich durfte erst mal im Wartebereich Platz nehmen. Es ist von Vorteil, wenn man gesprächig ist. Oft sitzen noch andere Leute da und dann vergeht die Zeit schneller und ich konnte mir oft noch Tipps einholen. Als ich dann dran war, haben wir uns wieder in den Raum der Anmeldung gesetzt und sind da die ganzen Unterlagen durchgegangen und die Soldatin hat geschaut, ob alles vollständig ist. Dann hat ihre Kollegin auch noch einen Blick drüber geworfen und das war’s dann auch schon. Sie haben mir noch gesagt, dass in spätestens zwei Wochen die Bestätigung kommt, dass die Unterlagen erfolgreich verschickt und angekommen sind und die Einladung zum Test in 4 bis 8 Wochen kommt.

Da die Bestätigung schon nach drei Tagen kam, hatte ich große Hoffnung, dass der Rest auch relativ schnell geht, falsch gedacht. Aus den verschiedenen Facebookgruppen konnte ich herauslesen, dass es bei einigen auch 12 Wochen gedauert hat. Ich habe also die 12 Wochen abgewartet und sofort zum Ablauf im Dezember bei der Bewerberhotline angerufen. Die Dame am Telefon konnte mir darauf sagen, dass die Unterlagen auch schon geprüft worden sind und ich einen Termin bekomme, wann wusste sie nicht. Es solle wohl im Januar und Februar kein Brief mehr kommen. Das war schade, weil ich mich zu Februar beworben habe, war aber auch erleichtert, weil ich wusste, dass ich einen Termin bekomme und nicht umsonst warte.

In der Zwischenzeit habe ich eine E-Mail geschrieben, weil ich eine Verwendung streichen wollte, das konnte ich dann unter anderem Ende Januar als Grund nehmen nochmal anzurufen und nebenbei fragen, wie lange es ungefähr noch dauert, mir der Einladung. Der Herr am Telefon sagte nur ganz erstaunt, dass ich ja auch schon eine Weile warte und er mal nachfragen würde. Ein paar Minuten später habe ich dann meinen Termin am Telefon bekommen. Das war glaube ich die beste Nachricht, die ich die Woche bekommen habe. Zwei Tage später war dann auch die Einladung schriftlich angekommen.

Aus einer Facebookgruppe habe ich auch erfahren, dass es wohl in dem Bereich der Bundeswehr eine neue Software gab die viele Probleme bereiten soll, weshalb sich das alles in die Länge zieht. Jedenfalls war ich zu Ende Februar eingeladen.

 

 

Der Einstellungstest – Tag 1 – Anreise

Um 16:30 Uhr sollte ich da sein. Die Hinfahrt war ganz entspannt. Eine knappe Stunde durch Berlin zur Dahme Spree Kaserne. Auf dem Fußweg zur Kaserne habe ich noch einen Mitbewerber getroffen, somit hatte ich gleich einen Ansprechpartner. Vorne am Tor haben wir die Einladung vorgelegt und uns wurde mitgeteilt, wo wir zuerst hingehen sollten.

In dem Fall war das logischerweise die Anmeldung. Dort haben wir unseren Laufzettel, den Zimmerschlüssel und Bettwäsche bekommen. Dort trennten sich auch schon erst mal unsere Wege. Da ich minderjährig war durfte ich gleich in dem Haus bleiben. Als ich in mein Zimmer kam war ich sofort positiv überrascht. Ein Zimmer für mich alleine mit Fernseher, eigenem Bad und einer Dusche, wo ich noch 10 Mädchen mit rein nehmen kann, wie die Dame an der Anmeldung das so schön beschrieb.

Dann hatten wir eine Stunde um uns grob einzurichten und Essen zu gehen.

 

 

Der Einstellungstest – Tag 1 – Der Ablauf

Um 17:30 Uhr sollten wir uns dann wieder unten zusammenfinden. Die Einweisung in die nächsten Tage begann. Es ging los mit dem Ablauf, was so  die nächsten Tage auf uns zukommt:

  • ärztliche Untersuchung
  • CAT-Test
  • Sportprüfung
  • Interview
  • Sicherheitsüberprüfung
  • und der Berufsförderungsdienst.

Ansprechpersonen zu verschiedenen Zeiten und Nummern im Notfall haben wir gesagt bekommen, das stand aber alles auch auf dem Laufzettel.

Als Nächstes wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt, wer wann wo morgen zuerst hingeht. Die eine Gruppe musste um 6:30 Uhr zum Arzt und die andere um 07:00 Uhr zum CAT Test (für die Raucher gibt es auch genug Pausen, wir haben während der Einweisung schon zwei gemacht). Danach hatten wir dann den Rest des Abends frei, einige gingen aufs Zimmer und die anderen und ich, sind zum nächsten Lebensmitteldiscounter gegangen.

 

 

Der Einstellungstest – Tag 2 – Der CAT Test

Um 6:00 Uhr bin ich dann mit den Ersten zum Frühstück gegangen. Keiner braucht sich da Sorgen machen, dass er nichts findet – die Auswahl war mehr als ausreichend!

Der CAT Test bei der Bundeswehr

Nachdem ich halbwegs satt war, habe ich mich auf dem Zimmer nochmal ein bisschen vorbereitet, Mathe nochmal angeschaut usw.

Um 07:00 Uhr ging es dann los!  Wir haben auch beim CAT Test nicht direkt angefangen, sondern alle erstmal im Wartebereich Platz genommen. Kurz darauf bekamen wir dann unsere Platznummern gesagt und dann ging es auch schon los. Eine kurze Einweisung und wir konnten starten. 

Da man nicht einmal eine Tastatur benötigt sind die Aufgaben relativ einfach gehalten. Es kam dran: 

  • Deutsch mit Themen wie Wortanalogien ( Fisch-Wasser / Vogel-? ), aus mehreren Wörtern das richtig geschriebene Auswählen (das Wort “Apparat” finden die zurzeit ganz cool) und das war’s auch schon mit Deutsch, soweit ich mich erinnern kann.
  • Mathe die Grundrechenarten sowie Brüche, Flächen, Prozente und Volumen. Alles per Multiple-Choice auswählbar.
  • Ein paar Physik/- und einige Technikaufgaben.
  • Englisch sollte man, ebenfalls per Multiple-Choice, Sätze vervollständigen.
  • Als Nächstes folgt ein Reaktionstest. Dort sind ein blauer und ein roter Pfeil in einem Viereck, bei dem blauen Pfeil musst du unten in die Richtung klicken, in die er zeigt und beim Roten muss man die Position anklicken, pro Aufgabe drei Sekunden Zeit.
  • Ein paar Fragen zur persönlichen Einstellung noch und das war´s.

Bei mir hat das Ganze zwei Stunden und ein paar zerquetschte gedauert. Danach hat man sich beim Arzt gemeldet.

 

 

 

Der Einstellungstest – Tag 2 – ärztliche Untersuchung

Los ging es an der Anmeldung: Laufzettel und Bescheinigungen abgeben. Mit den anderen Bewerbern habe ich mich dann wieder mal im Warteraum wiedergefunden, so waren auch die nächsten zwei Stunden geplant.

Relativ schnell wurde ich dann auch schon aufgerufen. Eine Urinprobe, wiegen und messen stand an. Dazu bin ich mit einem weiteren Bewerber zu einer Arzthelferin in einen extra Raum gegangen. Wir haben jeweils einen Becher bekommen und sollten ihn auf der Toilette befüllen. Als Nächstes haben wir uns bis auf die Unterwäsche und T-Shirt ausgezogen und es ging auf die Waage. Da hat alles gestimmt, also wurde ich gemessen -179 cm – alles perfekt.

Ärztliche Untersuchung bei der Bundeswehr

Wir durften erst mal wieder im Warteraum Platz nehmen. Zum Glück haben wir alle gerade den CAT-Test absolviert, so hatten wir viel zu besprechen, ohne dass Langeweile aufkam. Weiter ging es mit dem Sehtest und kurz darauf der Hörtest, das

Jetzt ging es zum Arzt, davor wurden mir die meisten unangenehmen Gedanken gemacht. Es ging los mit ganz normalen Fragen zur Vorgeschichte von Erkrankungen. Praktisch den Fragebogen, den man bereits ausgefüllt hat, nur noch etwas detaillierter, während die Arzthelferin fleißig mitgeschrieben hat.

Danach sollte ich mich bis auf die Unterwäsche entkleiden. Der Arzt hat dann die Gelenke untersucht und geschaut, ob alles seine Richtigkeit hat. Blutdruck und Herzschlag wurden gemessen, dann war dieser Teil auch abgeschlossen. Daraufhin ging es hinter den Vorhang, wo die Intimuntersuchung stattfand (nicht so schlimm wie die “Möchtegernexperten” vorher erzählen). Das war es dann auch schon.

Einen Moment sollte ich noch im Wartebereich Platz nehmen, bis ich aufgerufen wurde, um meine Zettel abzuholen. Ich habe im Gespräch erwähnt, dass ich in Familientherapie war. Das hat der Arzt als psychologische Behandlung aufgefasst, weshalb ich noch keinen Tauglichkeitsgrad erhalte, bis ich einen Befund mit Diagnose, Prognose und Behandlungsdauer abgegeben habe.

Danach ging ich zum Steuerer. Hier wurden die Bewerbungsunterlagen nochmal durchgegangen und auf Richtigkeit überprüft. Da ich noch rechtzeitig kam, habe ich noch für den Tag einen Termin für den Sporttest bekommen. Da dieser erst in zwei Stunden war, konnten wir ganz entspannt Essen gehen.

 

 

Der Einstellungstest – Tag 2 – Der Sporttest

Um 13:10 Uhr haben wir uns dann alle in der Sporthalle getroffen. Wir haben uns umgezogen und mit einem Sportprüfer, in dem Fall der Kontaktsoldat, auf die zweite Prüferin gewartet.

Los ging es mit dem Aufwärmen: Wir sollten ein paar Runden rennen und dabei ein paar Aufwärmübungen machen. Dann haben wir uns gedehnt und es ging auch schon los. Angefangen wurde mit dem Sprinttest, 11 x 10 Meter. Man fängt aus der Bauchlage an los zu rennen, um einen Pylonen herum und wieder zurück auf die Matte in Bauchlage. Die Prüfer sind sehr euphorisch, was das Anfeuern angeht – das war sehr motivierend. 60 Sekunden darf man sich maximal Zeit lassen, bei mir waren es 38,…. Sekunden, damit war ich sehr zufrieden.

Weiter ging es mit dem Klimmhang: Schulterbreit mit den Händen an der Stange auf einen Hocker stellen und wenn du bereit bist, wird der Hocker weggezogen (für schwitzige Hände gibt es genug Magnesiumpulver). Vorgegeben sind 5 Sekunden, ich schloss ab mit einer Zeit zwischen 50 und 55 (so genau hatte ich nicht zugehört). Ich war erneut ganz zufrieden.

Ergometertest Bundeswehr

Nachdem damit auch alle durch waren, haben die Prüfer uns auf den Fahrradergometertest vorbereitet. Das taten sie mit Tipps welche Umdrehungs/- und Wattzahl man mindestens haben sollte, um die 3000 Meter in maximal 6:30 Minuten zu bestehen. Uns wurde mehrmals im Laufe des Tages gesagt, dass wir nicht so viel davor essen sollten, weil es vorkommt, dass die Leute sich übergeben mussten. Ich habe das zunächst nicht so ernst genommen, dachte das kommt nicht so oft vor, aber alleine aus unserer Ankunftsgruppe haben sich an dem Tag schon vier Leute übergeben. Das konnte ich auch mit der Zeit nachvollziehen, die Zeit zwischen dem Klimmhang und dem Ergometer war die Anstrengendste. Durch die Aufregung und das Anspannen des Bauches belastet das ganz schön den Magen. Aber jeder der vier Leute hat entweder daneben erbrochen oder, wenn noch rechtzeitig in eine Schale. Keiner ist abgestiegen und so haben alle bestanden. Jedenfalls war ich dort mit meiner Zeit nicht ganz zufrieden, 4:57 Minuten, aber bestanden, von daher war dieser Punkt auch abgehakt.

Es war kurz vor 14:00 Uhr und wir waren mit diesem Tag schon durch, also bin ich mit einigen anderen den Energiehaushalt wieder aufstocken gegangen. Das taten wir mit einem Döner. Da ich noch den Befund vom Therapeuten brauchte, dass ich „gesund“ bin, habe ich mich nach dem Essen auf den Weg zu ihm gemacht, in der Hoffnung noch an dem Tag den Befund zu bekommen (praktisch, dass ich aus Berlin komme). Und es war wohl mein Tag, denn er hat den Befund mit den nötigen Angaben bestückt und so konnte ich ihn gleich mitnehmen. Als ich dann wieder in der Kaserne war, bin ich mit anderen wieder los einkaufen gegangen und wir haben uns den restlichen Abend über den Tag unterhalten und fernsehen geschaut.

 

 

Der Einstellungstest – Tag 3

Am nächsten Morgen bin ich gleich früh zum Essen gegangen. Ich hatte meinen Termin für das Interview zwar erst um 10 Uhr, aber es schadet ja nicht, mit vollem Magen dahin zu gehen. Nach dem Frühstück bin ich dann nochmal zum Arzt gegangen um den Befund abzugeben.

Ich sollte natürlich erst mal im Warteraum Platz nehmen. Es hat nicht lange gedauert, da wurde ich auch schon aufgerufen. In der Zwischenzeit haben die „Neuen“ gespannt zugehört, was genau sie alles erwarten wird, und dass es nicht so schlimm ist, wie sie vielleicht gehört haben.

Die Erleichterung zum Thema Arzt und CAT-Test war vielen ins Gesicht geschrieben. Der Arzt hat dann nochmal kurz mit mir geredet und ist alles durchgegangen. Dann konnte ich meine Tauglichkeitsbescheinigung abholen. D2 stand oben auf dem Zettel, ich war erleichtert. Die Arzthelferinnen haben gesehen, wie ich mich gefreut habe und mir viel Glück gewünscht. Alle meine Verwendungswünsche standen auf dem Zettel, Feldjäger, Sicherungssoldat etc. Das Blatt war ziemlich voll im 

Vergleich zu anderen D2ern, gibt anscheinend mehrere D2 Einstufungen.

 

Der Einstellungstest – Tag 3 – Das Interview

Eine halbe Stunde vor Gesprächsbeginn sollte ich hoch (9:30 Uhr). Warum, habe ich nicht verstanden, weil ich noch bis nach 11 Uhr gewartet habe, bis ich zum Interview gerufen wurde.

Vorstellungsgespräch Bundeswehr

Ich ging mit weniger Aufregung rein, als ich dachte, aber dafür mit mehr raus. Es fing ganz entspannt an: Im Gespräch kamen Standardfragen wie bspw.

  • Warum ich zur Bundeswehr möchte?
  • Warum der Feldjäger?
  • Was zeichnet mich aus?
  • Haben Sie schon einen Plan B? (Verunsicherungsfrage, die bei jedem gestellt wurde)
  • und ein paar Details zu Auslandseinsätzen.

Die Frage zu Schusswaffengebrauch fehlte natürlich auch nicht. Das ganze Gespräch verlief aber, meiner Meinung nach, nur ab dem Zeitpunkt negativ,  als ich erwähnt habe, dass ich in Familientherapie war. Darüber wollten sie natürlich alles wissen, aber ich hatte nie die Chance bekommen, das wieder ins rechte Licht zu rücken. Jedenfalls sagte ich dann am Ende des Gespräches, als ich gefragt wurde, ob ich zum Schluss noch etwas sagen möchte, dass ich das Gefühl habe, dass das Gespräch nicht so gut lief. In dem Zug habe ich dann noch einige positive Sachen, die ich die ganze Zeit sagen wollte, erzählt. Darauf folgte keine Reaktion und ich konnte mich draußen hinsetzen.

Mit anderen Bewerbern konnte ich mich dann darüber unterhalten, wie es bei ihnen lief. Etwa 15 Minuten später wurde ich dann wieder reingebeten. Ich war mir ziemlich sicher, dass ich in dem Gespräch nicht überzeugen konnte. „So Herr …. Sie haben Recht, das Gespräch lief nicht so gut, trotzdem konnten sie mit ihren Testergebnissen überzeugen und auch während des Gespräches konnten wir Potenzial erkennen….“ Ich habe also eine Zusage bekommen. Dann war erst einmal Mittagspause und alle sind Essen gegangen.

 

 

Der Einstellungstest – Tag 3 – Der Einplaner

Nach der Pause hatte ich dann meinen Termin beim Einplaner. Ich erzählte, dass mein Hauptwunsch der Feldjäger sei und er sagte, dass da wahrscheinlich in meiner Laufbahn nichts frei ist, aber er mal schaue.

Er behielt Recht und ich nannte mein Zweitwunsch: Mannschaft in der Luftwaffensicherungstruppe. Er schaute nach und da sah es schon besser aus mit Plätzen. Er fragte, ob ich irgendeine Grenze habe, was die Versetzung in andere Bundesländer betrifft. Das verneinte ich. Er zeigte mir einen Standort in Bayern und fragte, ob das für mich okay sei – ich bejahte.

Nachdem der Papierkram auch erledigt war, habe ich mich zur Sicherheitsüberprüfung begeben. Dort war viel Wartezeit angebracht. Ich saß mit zwei anderen Bewerbern etwa 45 Minuten vor der Tür, bis ein Mitarbeiter herauskam und sagte, dass zwei Leute erst mal zum BFD gehen sollen, denn das gehe schneller. Also bin ich hoch gegangen und habe mich dort vor die Tür gesetzt. Der Berufsförderungsdienst hilft, z.B Soldaten auf Zeit, sich nach ihrer Dienstzeit in den zivilen Alltag einzugliedern oder Ausbildungen etc. von finanzieller Seite zu fördern. Nach 20 Minuten war ich dann an der Reihe und habe alles genau erklärt bekommen, über den Ablauf und wie lange der BFD mich unterstützt.

Bei der Sicherheitsüberprüfung sind wir dann die Unterlagen durchgegangen und welche Sicherheitsüberprüfung ich noch brauche. Da ich mir den Beizettel durchgelesen hatte, gab es nichts zu beanstanden und das war schnell erledigt. Der Tag war somit vorbei. Ich habe mein Zimmer sauber gemacht und alles wieder abgegeben. Der Heimweg stand an.

 


Bundeswehr Bewerber Jonas R.
Jonas R.

Dieser Erfahrungsbericht wurde uns von Jonas R. zur Verfügung gestellt! An dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön an Dich, lieber Jonas!


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